Hilf einem Jack Russell in Not!


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Der verzweifelte Emil wurde von einem anderen Tierschutzverein aus einem polnischen Tierheim gerettet, konnte ihn dann aber doch nicht übernehmen.…
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Die zweite Chance: Hunde mit Vergangenheit
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Die zweite Chance: Hunde mit Vergangenheit
  • von der Leyen, Katharina (Autor)
  • 232 Seiten – 05.10.2017 (Veröffentlichungsdatum) – Franckh Kosmos Verlag (Herausgeber)

Jack Russell in Not

Jack Russell in Not nicht abschieben!
Jack Russell in Not können nicht einfach so abgeschoben werden. Es ist wichtig ein neues Zuhause für in Not geratene Hunde zu finden!

Leider geraten viele Jack Russell in Not.

Gerade für diese aufgeweckten und intelligenten Hunde stellt es eine große Qual dar, in den beengten Verhältnissen eines Tierheims auf ein neues Zuhause zu warten.

Daher ist es hier ganz besonders wichtig, die Jack Russell Not schnellst möglich zu beenden und den temperamentvollen Hund in liebevolle Hände zu geben, denen er sich ganz anvertrauen kann.

Ein neues Zuhause für den Jack Russell

Jack Russell in Not
Dieser „Jack Russell in Not“ sucht ein neues Zuhause.

Diese Seite soll Jack Russell in Not aufnehmen. Ein Bild kann ebenso geschaltet werden wie eine ausführliche Beschreibung des Jack Russell inklusive Besonderheiten, auf die der neue Halter achten muss.

Dies gilt natürlich auch für Jack Russell Halter, die keine Möglichkeit mehr haben, dem Hund ein Heim zu bieten. Genauso wie der Besucher hier die Möglichkeit hat, Jack Russell in Not zu inserieren, können auch Interessenten den Jack Russell finden, der auf Anhieb ihr Herz erobert.

Unser Wunsch ist dabei, möglichst vielen in Not geratenen Jack Russell zu dem Zuhause zu verhelfen, das sie verdienen und ebenso vielen Menschen die verantwortungsvolle Freude erleben zu lassen, von einem Jack Russell bedingungslos geliebt zu werden.


Wie kann ein Jack Russell in Not geraten?

Jack Russell können im Vergleich zu anderen Hunderassen ein recht hohes Alter erreichen. Sie werden leicht über 15 Jahre alt.

Manche erreichen sogar das 20ste Lebensjahr. In dieser Zeit kann viel geschehen. So kann es passieren, dass nach einem Umzug kein Platz mehr für den Jack Russell da ist oder die Hundehaltung in der neuen Wohnung nicht gestattet ist.

Auch kann es sein, dass im Laufe der Jahre die Arbeitsbelastung so hoch geworden ist, dass einfach keine Zeit mehr für den Jack Russell übrig bleibt.

Wenn dann beispielsweise auch noch eine Partnerschaft in die Brüche geht, kann der Jack Russell schnell in Not geraten.

Halter und Jack Russell altern

Unverschuldet in Not
Meistens geraten Jack Russell unverschuldet in Not wegen Todesfall, Kindern, Allergie oder beruflichem Wechsel.

Den Jack Russell kann allerdings auch eine Erkrankung seines Halters, sei es eine Allergie oder ein Leiden, das die Mobilität einschränkt, in Bedrängnis bringen.

Natürlich wird auch der Jack Russell älter und entwickelt Bedürfnisse, mit denen mancher Halter nicht mehr zurecht kommt. Darüber hinaus werden leider einige Jack Russell nicht so gehalten oder behandelt, wie es für sie optimal ist.

So können Verhaltensstörungen auftreten und es kann passieren, dass der Jack Russell nach seinem Halter oder anderen Personen schnappt. Dies führt meist dazu, dass der Jack Russell ein neues zu Hause finden muss.

Schließlich kann es auch passieren, dass ein Halter stirbt und die Erben keine Möglichkeit haben, den Jack Russell aufzunehmen.

Jack Russell muss manchmal dem Familiennachwuchs weichen

Jack Russell und Kinder
Der Jack Russell versteht sich mit Kleinkindern normalerweise sehr gut.

Den Jack Russell aufgrund eines Familiennachwuchses abzugeben sollte mehrfach überlegt werden.

Der Hund wird das Baby in der Regel sofort akzeptieren und ins Herz schließen. Auch für die frühkindliche Erziehung ist es vorteilhaft, im Kontakt mit dem Jack Russell ein positives Verhältnis zu Hunden zu erlernen.

Hygienische Bedenken bestehen, wenn Vorsorgemaßnahmen ergriffen werden, keine. Viele Eltern haben hier jedoch die Sorge, dass der Jack Russell das Baby angreifen könnte.

Tatsächlich kann dies, wie andere Gefahren auch, nicht 100prozentig ausgeschlossen werden. Bei einem erzogenen, in die Familie integrierten Hund ist die Wahrscheinlichkeit eines aggressiven Verhaltens gegenüber Kleinkindern jedoch äußerst gering. Dennoch ist auch dies für viele Familien ein Grund, den Jack Russell abzugeben.

Die häufigsten Gründe für einen Jack Russell in Not

  • Trennung/Scheidung der Besitzer
  • Familienzuwachs und die Angst vor der Kombination Kind-Hund
  • Todesfall; der Hund überlebt seinen Besitzer
  • Finanziell, körperlich oder zeitlich ist der Besitzer nicht mehr in der Lage, sich um den Terrier zu kümmern.
  • Überforderung; der Jack Russell ist kein Anfängerhund!
  • Erziehungsfehler können sich nachhaltig und negativ auf das Zusammenleben auswirken
  • Umzug / Hundehaltung nicht erlaubt / Auswanderung
  • Tierhaarallergie
  • Jemand hat oder entwickelt Angst oder eine Phobie vor Hunden (z.B. neuer Partner)
  • Veränderungen im Berufsleben / Arbeitslosigkeit

Ich muss meinen Jack Russel abgeben – Was nun?

Es ist oft keine leichte Entscheidung, wenn sich Besitzer entschließen, ihr Tier abzugeben. Manchmal wird aber zum Wohle des Hundes entschieden. Beispielsweise, wenn eine artgerechte Haltung nicht mehr möglich ist oder es dringende Abgabegründe gibt, wie eine schwerwiegende Allergie.


Tipp:

Kannst Du den Jack Russell auf finanziellen Gründen nicht behalten, beispielsweise, weil Du sein Futter nicht mehr bezahlen kannst oder Dir eine OP nicht leisten kannst, dann schau Dich nach Tiertafeln in Deiner Nähe um. Diese können Dir unter die Arme greifen und die Versorgung des Vierbeiners sicherstellen. Manchmal arbeiten auch Tierärzte ehrenamtlich mit den Tafeln zusammen und helfen kostenlos oder sehr vergünstigt bei medizinischen Behandlungen

Mehr Infos hier: Tiertafel Deutschland e.V.


Am besten ist, wenn Du Dich zuerst selbst um eine Vermittlung bemühst. Wie bereits erwähnt, kannst Du hier bei uns auf der Seite eine kostenlose Anzeige für Deinen Jack Russell in Not erstellen. Du hast auch die Möglichkeit auf entsprechenden Tier-Seiten eine Kleinanzeige einzustellen. Gibt es bei Deinem Tierarzt ein schwarzes Brett, wäre auch dies eine Option, um eine neue Familie für den Hund zu finden.

Manchmal nehmen auch die ehemaligen Züchter den Vierbeiner zurück. Dies gilt insbesondere dann, wenn es kurz nach dem Kauf Probleme gibt, die eine Hundehaltung erschweren oder gar unmöglich machen.

Vorteile der privaten Vermittlung

Es hat mehrere Vorteile, wenn Du Dich selbst auf die Suche nach neuen Menschen machst, denn …

  • so lange bleibt der Jack Russell in seiner vertrauten Umgebung.
  • Du kannst die neuen Besitzer selbst aussuchen und weißt, wo er hinkommt.
  • es ist vielleicht möglich, Kontakt zu halten und den Hund ab und an zu besuchen.
  • es ist stressfreie für den Terrier, als über ein Tierheim vermittelt zu werden.

Letzte Option: Tierheim

War die Suche nach einem neuen Zuhause jedoch lange Zeit erfolglos oder drängt die Zeit, dann werden Hunde manchmal ins Tierheim oder an eine private Pflegestelle abgegeben. Dies ist sehr stressig für Vierbeiner. Nicht nur verliert der Hund seine Menschen und sein Heim, er wird auch mit einer völlig unbekannten Situation konfrontiert.

Bitte gib Deinen Jack Russell persönlich im Tierheim ab und setze ihn nicht einfach davor aus. Es muss Dir nicht peinlich sein. Keiner wird Dich verurteilen, wenn Du nicht mehr in der Lage bist, den Hund zu halten. Die Vermittlung wird außerdem schneller vonstatten gehen, wenn etwas über den Vierbeiner bekannt ist. So kannst Du seine Papiere abgeben, sein Alter verraten, etwas über seinen Ausbildungsstand erzählen oder ob es Schwierigkeiten gibt, wie Unarten, an denen gearbeitet werden muss.

Bitte setze ihn nicht einfach aus. Dies ist sehr traumatisch und traurig für den Vierbeiner. Er wird wie Abfall abgeladen und seine Menschen verschwinden einfach und kommen nicht mehr wieder. Es gibt viele Geschichten über Hunde, die ewig an derselben Stelle auf ihre Familie warten, die sie aber nie wieder abholen kommen. Wird der Vierbeiner an einer entlegenen Stelle angebunden und nicht gefunden, ist er zudem dem Tode geweiht.


Wo finde ich einen Jack Russell in Not?

Das lokale Tierheim ist eine prima Anlaufstelle. Rassehunde finden sich sehr oft beim Tierschutz, aber vielleicht verlierst Du Dein Herz ja auch an e andere arme Hundeseele. Wenn es unbedingt ein Jack Russell werden soll, kannst Du zuvor auch dort anrufen oder suchst online auf Webseiten mit Tierkleinanzeigen gezielt nach der Rasse.

Es gibt auch Plattformen, die sich speziell der Vermittlung von Jack Russell in Not verschrieben haben. Zum Beispiel hier:

www.jack-russell-in-not.de

Befindet sich der Hund noch beim eigentlichen Besitzer oder auf einer Pflegestelle, kann oft am besten Auskunft gegeben werden. So erhältst Du wertvolle Informationen zu Ausbildungsstand, Eigenheiten, Macken und Vorlieben. Außerdem kann oft zu Kinderfreundlichkeit, Sozialisation oder Katzenverträglichkeit Auskunft gegeben werden.


Ein Hund aus dem Ausland?

Auch im Ausland warten Mischlinge und reinrassige Jack Russell auf eine Familie und ein warmes Körbchen.  Da sie meistens zu weit weg wohnen, kannst Du sie leider nicht live vor Ort besuchen. Der jeweilige Tierschutzverein, wird Dir aber Bilder und Videos zeigen und einiges erzählen können.

Bevor Du einen Jack Russell aus dem Ausland adoptieren kannst, wird Dich außerdem jemand besuchen und eine sogenannte Platzkontrolle vornehmen. Damit sichergestellt ist, dass der Notfallhund auch in gute Hände kommt.

Sind die Voraussetzungen erfüllt, wird der Vierbeiner nach Deutschland zu seiner Familie transportiert. Die Hunde sind in der Regel auf Mittelmeerkrankheiten getestet, entwurmt,  geimpft und kastriert. Für die Reise nach Deutschland ist auch ein Mikrochip zwingend notwendig. 

Da solche Hunde aus dem Ausland oft wenig kennen und vielleicht schon ewig auf der Straße oder im Heim lebten, sind sie häufig nicht für Anfänger geeignet.


Hund in Not zu verschenken?

Es ist sehr ehrenvoll und tierlieb, einen Hund aus dem Tierschutz zu adoptieren. Doch solltest Du Dir vor Augen führen, dass diese Vereine auch Geld brauchen, um ihre Arbeit zu erledigen und Tiere von der Straße und aus schlechten Verhältnissen zu holen.

Trotzdem denken viele, dass sie den Hund umsonst erhalten sollten, weil sie ihn ja retten. Dabei werden die Vierbeiner oft schon sehr günstig abgegeben. Soll heißen, dass die Tiere oft weitaus mehr Kosten verursacht haben, als die spätere Schutzgebühr bei der Adoption wieder einbringt.

Viele Hunde benötigen medizinische Versorgung, sind abgemagert, haben Krankheiten oder Parasiten und sitzen manchmal jahrelang im Zwinger oder hinter Tierheimmauern. Alle Hunde verursachen auch laufende Kosten, brauchen Futter und die Mitarbeiter müssen ebenfalls bezahlt werden. Denn nur mit ehrenamtlichen Helfern geht es nicht.

Darum ist die Schutzgebühr ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz und stellt sicher, dass auch in Zukunft Vierbeiner gerettet werden können. 

Die Adoptionsgebühr soll darüber hinaus Interessenten von Spontankäufen abhalten.


Hunde mit Vorgeschichte

Während über viele Hund ausführlich Auskunft gegeben werden kann, trifft dies nicht auf alle Vierbeiner zu. Gerade bei ehemaligen Straßenhunden ist oft nur wenig bekannt. Es sind fast immer Hunde mit Vorgeschichte. Wie gut oder schlecht diese aussah ist meist ungewiss. Sicher ist aber, dass viele Hunde Schreckliches durchlebt haben. Kein Futter oder Unterschlupf, keine Familie, Misshandlungen, Vernachlässigung, ein Leben an der Kette usw. sind da nur einige Beispiele. Aber auch der Verlust der bisherigen Familie kann sehr verstörend und einschneidend für einen Hund sein.

Mögliche Probleme mit einem Tierschutzhund

Tierschutzhunde haben oft eine Menge erlebt. Vieles davon war negativer Natur. Sie können beispielsweise misstrauisch gegenüber Menschen sein. Vielleicht sind sie ängstlich und kommen wochenlang nicht hinterm Sofa hervor oder schnappen aus Unsicherheit. Da die Tiere im Zwinger leben und nicht in einem richtigen Zuhause sind sie häufig nicht stubenrein. Gleiches gilt für Straßenhunde, die vermittelt werden. So ist Leinenführigkeit ebenso ein Fremdwort, wie Pflege, Streicheleinheiten und andere eigentlich alltägliche Dinge. Einige Hunde haben evtl. ein Handicap, eine Krankheit oder eine Verhaltensstörung im Gepäck.

Solchen Hunden muss viel Geduld und Liebe entgegengebracht werden. Diese Aufgabe ist sicherlich nicht für Jedermann und Du solltest Dir absolut sicher sein, dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Es wäre mehr als tragisch, wenn der Jack Russell kurz nach seinem Umzug in sein neues Zuhause schon wieder abgegeben wird.

ABER:

Es gibt natürlich auch viele Tierheimhunde und andere Vierbeiner in Not, die absolut keine Probleme haben. Die gut erzogen und gesund sind, aber einfach nur Pech im Leben hatten. Nicht jeder Jack Russell in Not kommt also mit einem Köfferchen voll Sorgen und Problemen.


Es muss nicht immer ein Welpe sein

Natürlich gibt es auch Jack Russell Welpen in Not. Meistens handelt es sich aber schon um ausgewachsene Tiere, die ein neues Zuhause suchen. Sogar kleine Hundesenioren sind vor einem Leben im Tierheim nicht sicher.

Doch gerade die sind oft sehr dankbar, in ihrem Leben nochmal ein schönes Zuhause zu finden und dort ihren Lebensabend zu verbringen. Und sei es auch nur für weniger Monate oder Jahre. Während viele die Adoption eines alten Hundes scheuen, haben einige es sich zur Aufgabe gemacht, solchen ein tolles Restleben zu ermöglichen. Egal, wie lange es noch dauert.

Und beim Jack Russell liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei rund 16 Jahren. Wer also einen kleinen Terrier mit 9, 10 oder auch mehr Jahren adoptiert, der kann durchaus noch viele schöne Jahre mit seinem Hund verbringen.


Warum sollte man diesen Tieren eine Chance geben?

Jack Russell sind äußerst soziale, bindungsfähige Hunde. Sie bringen sich ganz in eine Gemeinschaft ein und diese Gemeinschaft wird zum wichtigsten Teil in ihrem Leben.

Parson Russell Hündin mit Welpen
Es muss nicht immer ein Welpe sein. Gib einem Parson Russell in Not eine Chance! ©Foto Parson Russell Hündin mit Welpen: Zucht vom Niggeland

Bitte sei Dir im Klaren darüber, dass ein Jack Russell in Not schon mindestens einmal seine geliebten Bezugspersonen verloren hat. Dies bedeutet für den Hund einen großen Schmerz.

Der Jack Russell wird nun alles daran setzen, wieder in eine Gemeinschaft aufgenommen zu werden, um dieses durch sein freundliches Wesen und seine aufopferungsvolle Liebe zu beschenken. Die Erfüllung dieses Bedürfnisses ist für den Jack Russell so lebensnotwendig wie die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme.

Darüber hinaus ist der Jack Russell äußerst lernbegierig. Mit Leichtigkeit lässt er sich in Windeseile so manches Kunststück beibringen und ist auch begierig darauf die Wünsche und Kommandos seines Halters zu verstehen und ihnen zu folgen. All das macht den Jack Russell zu einem ausgesprochen liebenswerten Gesellen, der es unbedingt verdient, eine Chance zu erhalten.


Was bedeutet es, einen Jack Russell als Hund zu nehmen?

Auf der anderen Seite muss allerdings auch gesehen werden, dass der Jack Russell Ansprüche stellt, die über diejenigen mancher anderer Hunde hinausgehen.

Freude und Arbeit mit dem Jack Russell
Ein Jack Russell bringt Dir viel Arbeit aber auch sehr viel Freude!

Der Aktivitätsdrang des Jack Russell will befriedigt sein. Ein gelegentliches Gassi gehen reicht ihm nicht. Da der Jack Russell selber viel zu bieten hat, erwartet er auch einiges von seinem Halter.

Dies betrifft insbesondere Führungsqualitäten. Wer sich dazu entscheidet, einen Jack Russell aufzunehmen, muss sich im Klaren darüber sein, einem Wesen mit einer ausgeprägten Persönlichkeit und vielfältigen Charaktereigenschaften ein Heim zu geben.

Dies stellt den Halter vor die Aufgabe, sich intensiv mit dem Jack Russell zu beschäftigen. Der Jack Russell wird seinem Halter, wenn dieser richtig mit dem Hund umgeht, bedingungslos folgen. Dieser Verantwortung für das Leben des Jack Russell muss der Halter gerecht werden.

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Magdalena Märtens

    Habe meine Lilli Jack Russell mit 16 Jahren und 8 Monaten deren plötzlichen Tod verloren. Hätte gerne eine kleine Jack Russell Hündin wieder.Es ist schlimm eine kleine Lilli 23cm zu verlieren. Es muß eine kleine Hündin sein weil ich sie im Fahradkorp mit zum Stadtsee nehme.

    1. JackRussell.de

      Hallo Magdalena!
      Das war bestimmt ein schwerer Schlag. Lilli war so lange Zeit an Deiner Seite, ich kann mir gut vorstellen, dass sie nun eine große Lücke hinterlässt.
      Wirf mal einen Blick in unsere Kleinanzeigen. Dort suchen aktuell ein paar Jack Russell und Jack Russell Mischlinge ein neues Zuhause. Dort ist auch ein 2-ähriger Rüde dabei, der nur 6 kg wiegt. Er heißt Scooby. Vielleicht wäre das ja was.
      Viel Spaß bei der Suche und viel Vorfreude 🙂
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  2. Raimund Götz

    ein Jack- Rassel in Not würde ich sofort aufnehmen , habe über 10 Jahre ein Jack-Rassel gehabt , er Ist sehr snspruchsvoll aber Sehr Lieb, wenn Man mit den Blicken Von Jack-Rassel ,versteht was er will, Bin alleine und würde gerne ein kleinen Schatz übernehmen,!!!

    1. JackRussell.de

      Hallo Raimund!

      Kennst Du schon unsere Kleinanzeigen hier bei uns auf der Seite?
      Schau mal hier: https://www.jackrussell.de/jack-russell-anzeigen/anzeigen-durchsuchen/
      Dort suchen aktuell einige Notfallhunde ein Zuhause. Vielleicht ist ja der richtige Begleiter für Dich dabei? 🙂
      Ansonsten kannst Du gerne auch selbst ein kostenloses Gesuch aufgeben. Die Inserate werden häufiger besucht und gelesen, als die Kommentare.
      Viel Glück uns Vorfreude bei der Suche,
      Vanessa

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